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Der Trauerspruch ist in der Regel der Einleitungstext für eine Traueranzeige. Hier sind einige Trauersprüche, Trauergedichte und Trauerzitate, als Beispiel für Trauerkarten oder Traueranzeigen aufgeführt.
Die Mutter war's,
was braucht's der Worte mehr?

Dein Leben war ein grosses Sorgen,
war Arbeit, Liebe und Verstehn,
war wie ein heller Sommermorgen
und dann ein stilles Von-uns-Gehn.


Es gibt Momente im Leben,
da steht die Welt für einen Augenblick still
und wenn sie sich dann weiterdreht,
ist nichts mehr wie es war.

Immer für alle dagewesen.
Immer das Beste gewollt.
Immer das Beste gegeben.
Wir haben heute das Beste verloren.


Nichts kann mehr zu Herzen geh'n,
als die Mutter sterben seh'n,
ihr letztes Wort, ihr letzter Blick,
niemehr kehrt sie zu uns zurück

Auf einmal wäre noch so viel zu sagen.
Auf einmal wäre noch so viel zu fragen.
Auf einmal ist es dafür zu spät.


Eines Morgens wachst Du nicht mehr auf.
Die Vögel aber singen, wie sie gestern sangen,
Nichts ändert diesen Tageslauf,
nur du bist fortgegangen!
(Johann Wolfgang von Goethe)

Der Tag neigt sich zu Ende,
es kommt die stille Nacht.
Nun ruht ihr müden Hände,
das Tagwerk ist vollbracht.


Liebe hat sie uns gegeben,
Liebe war, was sie uns tat.
Liebe war ihr ganzes Leben,
Liebe folgt ihr in das Grab.

Ganz still und leise, ohne ein Wort,
gingst Du einfach von uns fort.
Du hast ein gutes Herz besessen,
nun ruht es still, doch unvergessen.


Es gibt im Leben für alles eine Zeit,
eine Zeit der Freude, der Stille, der Trauer
und eine Zeit der dankbaren Erinnerung.

Wenn die Kraft zu Ende geht,
ist Erlösung eine Gnade.


Ich gehe zu denen, die mich liebten,
und warte auf die, die mich lieben.

Schlumm're sanft, du gute Mutter,
du hast verdient die ew'ge Ruh',
denn dein Kreuz war schwer und drückend,
das als Mensch getragen du.


Denn es geschehen Dinge,
die wir nicht begreifen können.
Wir stehen machtlos und stumm daneben.

Alles verändert sich,
aber dahinter ruht ein Ewiges.
(Johann Wolfgang von Goethe)


Der Tag neigt sich zu Ende,
es kommt die stille Nacht.
Nun ruht, ihr müden Hände,
das Tagwerk ist vollbracht

Es ist so schwer es zu verstehen,
dass wir dich niemals wiedersehen


Frag nicht warum, frag nicht wozu,
dann kommt dein Herz niemals zur Ruh'.
Auf dein Wozu, auf dein Warum,
bleibt doch des Schicksals Mund nur stumm.
Gott weiß warum, Gott weiß wozu,
dies Wissen gibt dem Herzen Ruh'.

Der Tod einer Mutter
ist der erste Kummer,
den man ohne sie beweint.
(Jean Antoine Petit-Sen)


Du warst so fröhlich und so gut,
Du starbst so früh, wie weh das tut.
Es ist so schwer, es zu verstehen,
dass wir Dich niemals wieder sehen.

Es ist Zeit, dass wir gehen,
Ich, um zu sterben
und ihr, um weiterzuleben
(Sokrates)


Was wir bergen in den Särgen
ist der Erde Kleid.
Was wir lieben ist geblieben,
bleibt in Ewigkeit

Wenn meine Kräfte brechen,
ich kaum mehr atmen kann
und kann kein Wort mehr sprechen,
oh Herr dann nimm mich an


Sie ist dem Auge so fern
und dem Herzen so nah,
in unserer Erinnerung
ist sie für immer da

Gekämpft hast Du alleine.
Gelitten haben wir gemeinsam.
Verloren haben wir alle


Einmal wird es still in jedem Leben
und die Füsse gehen müde ihren Gang.
Einmal muss man aus den Händen geben,
was man festhielt viele Jahre lang

Eine Stimme, die vertraut war, schweigt.
Ein Mensch, der immer da war, ist nicht mehr.
Was bleibt sind dankbare Erinnerungen,
die niemand nehmen kann


Vorrüber sind die Leidensstunden,
vollendet ist mein Lebenslauf.
Es nahm der Herr in Huld und Güte
mich in den ew'gen Frieden auf

Wir werden uns wieder sehen
und unser Herz wird sich freuen
und unsere Freude wird ewig dauern.


Was man tief in seinem Herzen besitzt,
kann man nicht durch den Tod verlieren.
(Johann Wolfgang von Goethe)

Wohin können wir denn sterben,
wenn nicht in immer höheres Leben hinein.
(Christian Morgenstern)


Allein zu sein!
Drei Worte, leicht zu sagen
und doch so schwer,
so endlos schwer zu tragen.
(Adelbert Chamisso)

Wer's nie erlebt, kann's nicht versteh'n,
den Schmerz, die Mutter sterben seh'n
und jedes Herz ein schlechtes ist,
das Mutterliebe je vergisst.


Immer für alle dagewesen.
Immer das Beste gewollt.
Immer das Beste gegeben.
Wir haben heute das Beste verloren.

Es ist nicht weit zur Ewigkeit.
Um 9 Uhr ging sie fort,
10 Minuten später war sie dort.


Es ist alles nur geliehen, hier auf dieser Welt.
Es ist alles nur geliehen, aller Reichtum, alles Geld.
Es ist alles nur geliehen, jede Stunde voller Glück.
Eines Tages musst du gehen und lässt alles hier zurück

Ich habe das Leben überwunden,
bin nun befreit von Schmerz und Pein,
denkt oft an mich in stillen Stunden
und lasst mich in Gedanken bei euch sein


Erschüttert und fassungslos stehen wir vor dem,
was wir nicht begreifen können

Nie mehr dich sehen,
mit dir reden,
gemeinsam lachen,
sich freuen,
Trost geben,
Träume leben können


Da ist ein Land der Lebenden
und da ist ein Land der Toten.
Die Brücke zwischen ihnen ist die Liebe,
das einzig Bleibende, der einzige Sinn

Es falten sich der Mutter Hände,
die stets gesorgt für unser Wohl,
die fleißig waren bis zum Ende,
nun ruh'n sie still und friedevoll


Die Hand, die mich im Leben oft geführt,
hat mich zum Abschiednehmen sanft berührt.
Sind Weg und Ziel mir auch noch unbekannt,
ich fürchte nichts, ich bin in Gottes Hand

Scheiden, ach, zerreißt das Herz,
bitter ist der Trennungsschmerz,
aber wonnereich und schön,
ist ein frohes Wiederseh'n


Ein Windhauch löst das Blatt vom Ast
und wiegt es sanft der Erde zu.
Ein Windhauch löst den Erdengast
vom Leben in die große Ruh'

Zu früh und tief ist unser Schmerz,
so früh schon brach dein junges Herz.
Es schloss der Tod zur ew'gen Ruh',
dir viel zu früh die Augen zu.


Wenn Leben kein Leben mehr ist,
bringt der Tod dem Leidenden die Erlösung,
den Hinterbliebenen aber tiefen Schmerz.

Das Leben gibt, das Leben nimmt,
es geht den Weg, den Gott bestimmt,
es führt durch Glück, es führt durch Leid,
es hat nur alles seine Zeit


Wir nehmen Abschied von einem Teil unseres Herzens,
von einem Menschen, der nicht sagte,
sondern zu erkennen gab,
wieviel Güte und Nächstenliebe sich in ihm verbarg

Wir gingen zusammen im Sonnenschein,
wir gingen in Sturm und Regen,
doch niemals ging einer von uns allein,
auf all' uns'ren Lebenswegen

Worte zur Trauer: 500 ausgewählte Weisheiten und Zitate für Todesanzeigen und Kondolenzbriefe