Trauerspruch Trauerzitate Trauer Gedichte für den Trauerfall

Trauersprüche und Trauergedichte

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Auf einmal wäre noch so viel zu sagen.
Auf einmal wäre noch so viel zu fragen.
Auf einmal ist es dafür zu spät.

Ich hab’ den Berg erstiegen,
der euch noch Mühe macht,
Drum weinet nicht, ihr Lieben,
ich habe es vollbracht

Es gibt Momente im Leben,
da steht die Welt für einen Augenblick still
und wenn sie sich dann weiterdreht,
ist nichts mehr wie es war.

Schlumm’re sanft, du gute Mutter,
du hast verdient die ew’ge Ruh’,
denn dein Kreuz war schwer und drückend,
das als Mensch getragen du.

Dein Leben war ein grosses Sorgen,
war Arbeit, Liebe und Versteh’n,
war wie ein heller Sommermorgen
und dann ein stilles von uns geh’n

Denn es geschehen Dinge,
die wir nicht begreifen können.
Wir stehen machtlos und stumm daneben.

Einschlafen dürfen, wenn man müde ist
und eine Last fallen lassen können,
die man lange getragen hat,
das ist eine tröstliche, eine wunderbare Sache
(Hermann Hesse)

Bring mich, oh Vater, zur Ruh’,
führe der Heimat mich zu,
wo hinter Stürmen und Sorgen,
strahlet ein ewiger Morgen
und ich nach Kämpfen und Weh’n,
darf deine Herrlichkeit seh’n

Der Tag neigt sich zu Ende,
es kommt die stille Nacht.
Nun ruht, ihr müden Hände,
das Tagwerk ist vollbracht

Wär’ noch so gern geblieben,
daheim bei meinen Lieben,
doch Gott bestimmte meine Zeit
und rief mich in die Ewigkeit

Glücklich sind wir zwei gegangen,
immer mit dem gleichen Schritt,
was du vom Schicksal hast empfangen,
ich empfing es mit.
Doch nun heißt es Abschied nehmen
und mir wird so bang,
jeder muss alleine gehen,
seinen letzten Gang

Worte zur Trauer  



500 ausgewählte Weisheiten und Zitate
für Todesanzeigen und Kondolenzbriefe


Was vergangen, kehrt nicht wieder
und vergebens sucht’s dein Blick.
Aber ging es leuchtend nieder,
leuchtet’s lange noch zurück

Es ist so schwer es zu verstehen,
dass wir dich niemals wiedersehen

Frag nicht warum, frag nicht wozu,
dann kommt dein Herz niemals zur Ruh’.
Auf dein Wozu, auf dein Warum,
bleibt doch des Schicksals Mund nur stumm.
Gott weiß warum, Gott weiß wozu,
dies Wissen gibt dem Herzen Ruh’.

Der Mensch lebt und bestehet
nur eine kleine Zeit
und alle Welt vergehet
mit ihrer Herrlichkeit.
Es ist nur einer ewig und an allen Enden
und wir in seinen Händen.

Matthias Claudius

Die Toten sind nicht abwesend,
sie sind unsichtbar.
Sie schauen mit ihren Augen, voller Licht,
in unsere Augen, voller Tränen

Wir werden uns wieder sehen
und unser Herz wird sich freuen
und unsere Freude wird ewig dauern.

Allein zu sein!
Drei Worte, leicht zu sagen
und doch so schwer,
so endlos schwer zu tragen.

Wer’s nie erlebt, kann’s nicht versteh’n,
den Schmerz, die Mutter sterben seh’n
und jedes Herz ein schlechtes ist,
das Mutterliebe je vergisst.

Immer für alle dagewesen.
Immer das Beste gewollt.
Immer das Beste gegeben.
Wir haben heute das Beste verloren.

Nun stehen wir alleine,
ohne Deine starke Hand,
doch in unseren Herzen liebe Mutter,
hält uns ein unzertrennliches Band

Es ist nicht weit zur Ewigkeit.
Um 9 Uhr ging sie fort,
10 Minuten später war sie dort.

Es ist alles nur geliehen, hier auf dieser Welt.
Es ist alles nur geliehen, aller Reichtum, alles Geld.
Es ist alles nur geliehen, jede Stunde voller Glück.
Eines Tages musst du gehen und lässt alles hier zurück


Glücklich sind wir Zwei gegangen, immer gleichen Schritt’s.
Was du vom Schicksal hast empfangen, wir empfingen es mit.
Ach das war ein sicheres Wandern, auch wenn der Sturm getobt.
Einer war die Kraft des Andern, einer des anderen Trost.
Und nun können wir nicht versteh’n, und es wird uns bang,
jeder muss alleine gehen, seinen schwersten Gang

Ich habe das Leben überwunden,
bin nun befreit von Schmerz und Pein,
denkt oft an mich in stillen Stunden
und lasst mich in Gedanken bei euch sein

Ein langes Leben geht zu Ende,
vorbei ist aller Erdenschmerz.
Es ruhen still die fleiß’gen Hände,
still steht ein gutes Mutterherz

Leise kam das Leid zu ihm,
trat an seine Seite,
schaute still und ernst ihn an, blickte dann ins Weite.
Leise nahm es seine Hand,
ist mit ihm geschritten,
lies ihn niemals wieder los, er hat viel gelitten.
Leise ging die Wanderung, über Tal und Hügel
und uns war’s als wüchsen still, seiner Seele Flügel

Ein Mutterherz ruht sich nun aus,
im letzten stillen Erdenhaus.
Doch was es tat und was es gab,
das leuchtet über Tod und Grab.

Der Tod ist nicht das Ende,
nicht die Vergänglichkeit.
Der Tod ist nur die Wende,
Beginn der Ewigkeit

Erschüttert und fassungslos stehen wir vor dem,
was wir nicht begreifen können

Nie mehr dich sehen,
mit dir reden,
gemeinsam lachen,
sich freuen,
Trost geben,
Träume leben können

Wie kann ein Jahr so schnell vergehen,
seh’ dich noch immer vor mir stehen.
Ich kann es einfach noch nicht fassen,
dass du mich so früh hast verlassen.
Traurig steh’ ich und alleine,
oft an deinem stillen Grab,
niemand kann mir jemals geben,
was ich an dir verloren hab

Es ruhen nun die fleissigen Hände,
die nur gesorgt für unser Wohl,
es ruht das Herz, das bis zum Ende,
uns all’ umfasst, so liebevoll

Trauersprüche als Beispiel für Ihre Trauerdrucksachen!

Wir falten zum Gebet die Hände,
wenn der Schmerz uns endlos quält.
Für die Liebe gibt’s kein Ende,
die man still im Herzen trägt

Allein zu sein - Drei Worte, leicht zu sagen
und doch so schwer, so endlos schwer zu tragen

Er hat seinen Engeln befohlen,
daß sie dich behüten auf allen deinen Wegen

Worte im Trauerfall  



Gefaltet zum Gebet sind die müden Hände,
ein arbeitsreiches Leben ist zu Ende.
Zufriedenheit und Liebe war ihr Leben.
Alles, was eine Mutter kann, hat sie gegeben.
Zurück bleibt Heimweh und Schmerz,
es schlägt nicht mehr, der Mutter Herz

Liebe hat sie uns gegeben,
Liebe war, was sie uns tat.
Liebe war ihr ganzes Leben,
Liebe folgt ihr in das Grab.

Du hast gelebt für deine Lieben,
all’ deine Müh’ und Arbeit war für sie.
Liebe Mutter ruh’ in Frieden,
in uns’ren Herzen stirbst du nie

Gefaltet zum letzten Gebet
sind die müden Hände,
ein arbeitsreiches Leben
ist zu Ende.
Zufriedenheit und Liebe war ihr Leben,
alles, was sie konnte, hat sie gegeben.
Zurück bleibt Heimweh und Schmerz,
es schlägt nicht mehr, der Mutter Herz

Das edle Mutterherz, es ist gebrochen,
das allzeit liebend uns umgab,
schlumm’re seelig liebste Mutter,
im Herzen Jesu sei dein Grab.
Dort werden wir uns wiedersehen,
wenn treu wie du wir Gottes Wege gehen

Du warst so fröhlich und so gut,
Du starbst so früh, wie weh das tut.
Es ist so schwer, es zu verstehen,
dass wir Dich niemals wieder sehen.

Nichts kann mehr zu Herzen geh’n,
als die Mutter sterben seh’n,
ihr letztes Wort, ihr letzter Blick,
niemehr kehrt sie zu uns zurück

Unsere Herzen werden dich niemals
auch nur eine Sekunde verlassen
und wir sind und wir werden bis in die
andere Welt hinein, diejenigen sein,
die dich ohne Grenzen lieben

Was wir bergen in den Särgen
ist der Erde Kleid.
Was wir lieben ist geblieben,
bleibt in Ewigkeit

Wenn meine Kräfte brechen,
ich kaum mehr atmen kann
und kann kein Wort mehr sprechen,
oh Herr dann nimm mich an

Sie ist dem Auge so fern
und dem Herzen so nah,
in unserer Erinnerung
ist sie für immer da

Du kannst darüber weinen, dass er gegangen ist,
oder du kannst lächeln, weil er gelebt hat.
Du kannst deine Augen schließen und beten, dass er wieder kommt,
oder du kannst sie öffnen und sehen, was er zurückgelassen hat.
Dein Herz kann leer sein, weil du ihn nicht sehen kannst,
oder es kann voll der Liebe sein, die er für dich und andere hatte.
Du kannst ihn im Herzen tragen und ihn in dir weiterleben lassen.
Du kannst weinen und ganz leer sein,
oder du kannst tun, was er von dir wollte,
dass du lächelst, deine Augen öffnest, Liebe gibst und weitergehst

Gekämpft hast Du alleine.
Gelitten haben wir gemeinsam.
Verloren haben wir alle

Das Schicksal nennt keine Gründe  


Grabsprüche auf Münchner Friedhöfen

Ich bin das Licht der Welt,
wer mir nachfolgt wird nicht wandeln
in der Finsternis,
sondern wird das Licht des Lebens haben

Einmal wird es still in jedem Leben
und die Füsse gehen müde ihren Gang.
Einmal muss man aus den Händen geben,
was man festhielt viele Jahre lang

Der Mensch lebt und bestehet, nur eine kurze Zeit
und alle Welt vergehet, mit ihrer Herrlichkeit.
Es ist nur einer ewig und an allen Enden
und wir in seinen Händen

Still bist du von uns geschieden,
hin ins Land der Ewigkeit.
Schenke Gott dir Ruh’ und Frieden,
nach des Lebens Müh’ und Leid

Eine Stimme, die vertraut war, schweigt.
Ein Mensch, der immer da war, ist nicht mehr.
Was bleibt sind dankbare Erinnerungen,
die niemand nehmen kann

Vorrüber sind die Leidensstunden,
vollendet ist mein Lebenslauf.
Es nahm der Herr in Huld und Güte
mich in den ew’gen Frieden auf

Das Licht der Liebe ist stärker,
als die Schatten des Todes

Leben, so leben wir dem Herrn;
sterben, so sterben wir dem Herrn.
Darum: Wir leben oder sterben,
so sind wir des Herrn.

Begrenzt ist das Leben,
doch unendlich die Erinnerung

Menschen, die man liebte, sind wie Sterne,
sie leuchten lange nach ihrem Verlöschen

Sehnsucht nach Hause  



Wo Worte fehlen,
das Unbeschreibliche zu beschreiben,
wo Augen versagen, das Unabwendbare zu sehen,
wo die Hände das Unbegreifliche nicht fassen können,
bleibt einzig die Gewissheit,
dass du immer in unserem Herzen fortleben wirst

Da ist ein Land der Lebenden
und da ist ein Land der Toten.
Die Brücke zwischen ihnen ist die Liebe,
das einzig Bleibende, der einzige Sinn

Und ob ich schon wanderte im finsteren Tal,
fürchte ich kein Unglück; denn Du bist bei mir,
dein Stecken und Stab trösten mich.


Durch viele Jahre Glück und Leid,
gingen wir bis jetzt zu zweit.
Nun ist das grosse Aus gekommen
und Gott hat sich zu sich genommen.
Ich muss alleine weitergehen,
mit Hoffnung auf ein Wiedersehen.
Zu jeder Stund an diesem Ort,
lebst du in meinem Herzen fort

Tut mir auf die große Pforte,
führt in Gottes Haus mich ein,
ach wie wird an diesem Orte,
meine Seele fröhlich sein.
Hier ist Gottes Angesicht,
hier ist lauter Trost und Licht

Es falten sich der Mutter Hände,
die stets gesorgt für unser Wohl,
die fleißig waren bis zum Ende,
nun ruh’n sie still und friedevoll

Die Hand, die mich im Leben oft geführt,
hat mich zum Abschiednehmen sanft berührt.
Sind Weg und Ziel mir auch noch unbekannt,
ich fürchte nichts, ich bin in Gottes Hand

Ich gehe langsam aus der Welt heraus,
in eine Landschaft jenseits aller Ferne
und was ich war und was ich bin und bleibe,
geht mit mir ohne Geduld und Eile
in ein bisher noch nicht betretenes Land

Scheiden, ach, zerreißt das Herz,
bitter ist der Trennungsschmerz,
aber wonnereich und schön,
ist ein frohes Wiederseh’n

Ein Windhauch löst das Blatt vom Ast
und wiegt es sanft der Erde zu.
Ein Windhauch löst den Erdengast
vom Leben in die große Ruh’

Zu früh und tief ist unser Schmerz,
so früh schon brach dein junges Herz.
Es schloss der Tod zur ew’gen Ruh’,
dir viel zu früh die Augen zu

Gebt mir den Namen, den ihr mir immer gegeben habt,
sprecht mit mir, wie ihr es immer getan habt.
Gebraucht nie eine andere Redeweise,
seid nicht feierlich oder traurig,
lacht weiterhin über das,
worüber wir gemeinsam gelacht haben.
Betet lacht und denkt an mich,
ich bin nicht weit weg,
ich bin nur auf der anderen Seite des Weges.
(Charles Peguy)

Wenn Leben kein Leben mehr ist,
bringt der Tod dem Leidenden die Erlösung,
den Hinterbliebenen aber tiefen Schmerz

Die Mutter war’s,
was braucht’s der Worte mehr

Der liebe Gott war dir so gut,
drum nahm er dich in seine Hut.
Er schloss dir sanft die Augen zu
und gab dir die wohlverdiente Ruh’

Das Leben gibt, das Leben nimmt,
es geht den Weg, den Gott bestimmt,
es führt durch Glück, es führt durch Leid,
es hat nur alles seine Zeit

Der Kampf ist aus, ich hab’ verloren,
hier endet meines Lebens Lauf.
Bin ich für Gottes Segen auserkoren,
nehm’ ich dafür den Tod in Kauf

Gott sah, dass die Straßen zu schwierig wurden
und die Hügel zu steil.
Da legte er behutsam seinen Arm um dich
und sprach: Friede sei dein

Wir nehmen Abschied von einem Teil unseres Herzens,
von einem Menschen, der nicht sagte,
sondern zu erkennen gab,
wieviel Güte und Nächstenliebe sich in ihm verbarg

Wir gingen zusammen im Sonnenschein,
wir gingen in Sturm und Regen,
doch niemals ging einer von uns allein,
auf all’ uns’ren Lebenswegen

Meine Augen waren müde, der Tod, er schloss sie zu.
Gönnt mir meinen Frieden, gönnt mir meine Ruh’

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